Der Zeitgeist sagt: Alle Religionen führen zu Gott
In unserer Gesellschaft gilt es inzwischen fast als selbstverständlich, zu behaupten, dass alle Religionen letztlich dasselbe Ziel hätten. Wer widerspricht, gilt schnell als intolerant oder überheblich.
Doch die entscheidende Frage lautet:
Nicht was die Gesellschaft denkt.
Sondern:
Was sagt Jesus selbst?
Jesus hat keinen zweiten Weg beschrieben
Jesus sagte:
"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich." (Johannes 14,6)
Diese Aussage lässt erstaunlich wenig Raum für Interpretationen.
- Entweder stimmt sie.
- Oder sie stimmt nicht.
Wenn Jesus wirklich der einzige Weg zum Vater ist, können nicht gleichzeitig alle Religionen denselben Weg beschreiben.
Toleranz bedeutet nicht Beliebigkeit
Als Christen sollen wir jedem Menschen mit Respekt begegnen.
Das bedeutet jedoch nicht, jede religiöse Überzeugung als gleich wahr anzusehen.
Man kann einen Menschen lieben, ohne jede seiner Überzeugung für richtig zu halten.
Genau diesen Unterschied scheint unsere Gesellschaft immer häufiger zu vergessen.
Warum viele Christen schweigen
Immer mehr Christen vermeiden dieses Thema.
Nicht, weil sie den Worten Jesu nicht mehr zustimmen.
Sondern weil sie Angst haben, als intolerant oder ausgrenzend bezeichnet zu werden.
Doch wenn Christen aus Angst vor Kritik zentrale Aussagen der Bibel verschweigen, stellt sich eine unbequeme Frage:
Folgen sie noch Christus oder bereits dem Zeitgeist?
Was denkst du?
Kann man gleichzeitig glauben, dass Jesus der einzige Weg zu Gott ist und trotzdem behaupten, alle Religionen seien gleich wahr?
Oder muss sich das Christentum dem modernen Verständnis von Religion anpassen?
Schreibe deine Meinung respektvoll in die Kommentare.
Kommentare (1)